Unternehmenskauf als Existenzgründung
Ein jeder Existenzgründer hat seine eigene Idee, mit welcher er fest hofft, möglichst in Kürze erfolgreich zu sein. Aber niemand kennt die Zukunft und deßhalb weiß man auch nicht, ob das avisierte Geschäftskonzept in der Tat ein Erfolg wird.
Aber man sollte nicht vergessen, dass es in Deutschland viele kleine und mittelständige Betriebe gibt, deren Besitzer kurz vor dem Pensionsalter stehen oder das Rentenalter sogar schon schon lange überschritten haben. Weil sie keinen geeigneten Nachfolger für ihre Firma haben, arbeiten solche Firmenbestzer oft einige Jahre , als sie es tatsächlich geplant hatten.
Da ist es doch eine gute Idee, aufstrebende Existenzgründer und über viele Jahre erfolgreiche Unternehmer zusammen zu bringen, damit über einen Unternehmenskauf bzw. einen Unternehmensverkauf verhandelt werde kann!
Ein gut geplanter Unternehmenskauf hat Für einen klugen Existenzgründer viele Vorteile. Er muss sich beispielsweise über den richtigen Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Projekt am alten Standort belassen kann. Man kann sich ja auch noch lange Zeit nach dem Unternehmenskauf Gedanken über einen nötigen Umzug machen, wenn man denkt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Die Möblierung des Unternehmens oder des Geschäfts, ist zunächst einmal auch vollständig vorhanden. Einige technische Käufe oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja einfach nach dem Unternehmenskauf durchführen, vieles hat aber Zeit und es muss nicht sofort viel Kapital investiert werden.
Auch marketingtechnisch gesehen bringt ein Unternehmenskauf viele Vorteile. Zumeist wird in örtlichen Zeitung über einen getätigten Unternehmenskauf und die darauf folgende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Desweiteren kauft der Existenzgründer bei einem Unternehmenskauf alle Kunden sowie jedwede Adressdaten meist gleich mit. Die Kunden nach dem Unternehmenskauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel deutlich zu informieren ist eine herausragende Gelegenheit: man bringt sich und das Unterfangen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Geschäfte nach dem Unternehmenskauf unmittelbar ankurbeln.
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Unternehmensnachfolge - Wie verordnen Sie das?
Die frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist im besonderen für Unternehmen unter familiärer Leitung von gravierender Bedeutung. Häufig wird die Unternehmensnachfolge aus verschiedenen Gründen sehr lange hinausgezögert, was im Falle eines plötzlichen Ablebens des Unternehmers für die Familie negative Folgen haben kann. Deswegen empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene "Rente" zu denken und frühzeitig die Unternehmensnachfolge adäquat zu regeln. Dies ist vor allem dann essenziell, wenn in der Familie kein guter Nachfolger zu finden ist.
Kann die Unternehmensnachfolge beizeiten geplant werden, bleibt ausreichend Zeit, einen geeigneten Interessenten zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers sauber zu gestalten. Bei einer hastigen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es viel eher passieren, dass die Firma so rasch veräußert werden muss, dass sich durch den Zeitdruck nur ein schwacher Verkaufspreis erzielen lässt. Dabei sind über viel Jahre erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer im Augenblick im besonderen attraktiv, sie verfügen über einen beachtlichen Kundenstamm und einen weit bekannten Namen. Wenn ein Unternehmer mit einer neuen Firma von Null auf startet, muss eine grundlegende Bekanntheit erst gemächlich aufgebaut werden, was sicherlich reichlich Zeit und Geld erfordert.
Um die Unternehmensnachfolge schon frühzeitig und langfristig zu steuern, gibt es einige Möglichkeiten. Zum Beispiel kann ein Wirtschaftsanwalt mit der Suche nach einem interessierten Unternehmer betraut werden. Es kann offensichtlich auch eine einfache Anzeige in den Fachmedien veröffentlicht werden. Ausserdem bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die ganz konkret Unternehmen mit adäquaten Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse angeboten werden oder es werden speziell mögliche Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann spielend Kontakt aufgenommen werden kann.
Die Unternehmensnachfolge selbst kann über verschiedene Wege geregelt werden. So kann z. B. eine Übergangszeit in unterschiedlichen Etappen vereinbart werden. Dabei zieht sich der Alteigentümer in verschiedenen Stufen aus dem Geschäftsalltag zurück und berät den guten Unternehmer in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten verordnen, entsprechend der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Alternative ist die sofortige Komplettübernahme zu einem festgelegten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den geeigneten Besitzer. Auch die finanzielle Beteiligung eines anderen Unternehmens und die Übernahme einer vorläufigen Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein gut mögliches und durchaus häufiger umgesetztes Szenario.
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Warum eine Businessplanvorlage verwenden?
Der Businessplan verfügt vielmals über Erfolg oder Misserfolg der eigenen Existenzgründung. Gerade bei der Entscheidung über Kreditverfahren oder andere Investitionen legen Banken und Geldgeber größten Wert auf einen logischen und hoffnungsvollen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder entsprechende Leistungen einen adäquaten Businessplan. Die konstitutive Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist dadurch klar: Der Businessplan ist immer dann zwingend, wenn man andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugen muss.
Real steht hier vor allem der Inhalt des Businessplans im Blick. Für form follows function ist hier nur ansatzweise Fläche. Zu guter Letzt investiert niemand in ein Start-up, dass ausschließlich durch einen formschön und optisch freundlich gestalteten Businessplan überzeugen kann. Derweil ist auch das Gegenteil nicht vorteilhaft. Wirkt der Businessplan chaotisch und amateurhaft, wird es schwer sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu agitieren. An korrekt dieser Stelle setzt ein Businessplan Muster an. Bei einem Geschäftsplan Muster handelt es sich um ein kompetent ausgeformtes Formular, dass der Gründer einzig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss. Die Qualitäten eines solchen Businessplan Muster sind üppig. Vorerst darf sich der Gründer bei Benutzung eines Businessplan Muster nicht um die formale und grobe inhaltliche Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn ein Geschäftsplan Muster ist durch langjähriger Erfahrung der Autoren und dauerhafter Erprobung im Wirtschaftsleben formal optimiert. Bei Nutzung eines Musters wirkt der Businessplan stets fachkundig und sachlich, ohne aber überzogen zu erscheinen. Der Leser des Plans erlangt genau die Daten die er benötigt, und zwar ganz genau dort, wo er sie sucht. Das spart viel Zeit sowohl Nerven und wird die Investoren im Zweifelsfall zuversichtlich stimmen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein anderer bedeutsamer Vorteil eines Businessplan Muster: der angehende Unternehmer muss allein die entsprechenden Leerfelder mit seinen eigenen Daten füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Komplexität eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der diffizielen Materie.
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Der Weg zu Ihrer Existenzgründung
Die eigene Existenzgründung ist für Viele die Möglichkeit einen Weg in die persönliche Freiheit zu finden. Denn selbstständig zu arbeiten und dabei autonom entscheiden, die Arbeitszeit frei einteilen und u.U. das Hobby zum Beruf zu machen, bringen jedes Jahr tausende Arbeitnehmer auf die Idee sich selbstständig zu machen und eine Existenzgründung zu wagen.
Jedoch bevor nun berauscht ein Unternehmen gegründet wird, sollte man sich fragen, ob man für die Selbstständigkeit geeignet ist. Denn sogar ein Kleinunternehmen ohne Angestellte zu führen, ist keine Nebensache und neben den fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten benötigt ein Unternehmer auch ein gewisses Maß an Selbstdisziplin.
Der Existenzgründer darf energisch sein, kommunikationsfähig, einfallsreich, sollte Improvisationstalent besitzen und nicht zuletzt muss der Existenzgründer auch Risikobewusstsein haben und seine Wege am Markt objektiv einschätzen.
Vom angehenden Unternehmer sind allerdings im Kontext mit der Existenzgründung viele Formalitäten zu erledigen. Deßhalb braucht man für die Existenzgründung z. B. einen Businessplan, in dem ausgiebig dargestellt wird, wie die Geschäftsidee in die Tat umgesetzt werden soll, welches Startkapital benötigt wird, welche Umsätze in welchen Zeiträumen generiert werden können. Es ist zu bedenken, dass schon zeitnah nach der Existenzgründung mit der selbstständigen Tätigkeit das Geld für den alleinigen Lebensunterhalt eingenommen werden muss.
Es macht dabei einen großen Unterschied, ob Sie sich mit der Existenzgründung einen beruflichen Traum verwirklichen oder ob die Existenzgründung eine Übergangslösung ist, um aus der Arbeitslosigkeit oder dem Griff der Hartz IV Gesetze zu entkommen. Es gilt zu beachten, dass wer eine Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit hervor plant, auf die Unterstützung der Regierung zählen kann. Wird das geeignete Konzept erstellt, genehmigt das Arbeitsamt auf Antrag eine Beihilfe für die Existenzgründung. Der Gründungszuschuss wird über neun Monate in Höhe des früheren Arbeitslosengeldes zuzüglich 300 Euro pauschal bezahlt. Damit kann in den Monaten nach der Existenzgründung der Lebensunterhalt bestritten werden.
Selbstverständlich ist es außerordentlich wichtig, dass das famliäre Umfeld den Existenzgründer unterstützt und ihm hilft seine Pläne zu verwirklichen.
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Firmenkauf als Existenzgründung
Ein jeder Existenzgründer hat seine spezielle Idee, mit welcher er inständig hofft, möglichst bald erfolgreich zu sein. Jedoch nicht einer kennt die Zukunft und deßhalb weiß man auch nicht, ob das vorliegende Geschäftskonzept wahrlich ein Erfolg wird.
Aber man sollte nicht vergessen, dass es in Deutschland unzählige kleine und mittelständige Firmen gibt, deren Inh. kurz vor dem Pensionsalter stehen oder das Rentenalter selbst schon längst überschritten haben. Weil sie keinen guten Nachfolger für ihre Firma haben, arbeiten solche Firmenbestzer oft einige Jahre , als sie es an sich geplant hatten.
Da ist es doch eine gute Idee, motivierte Existenzgründer und über viele Jahre erfolgreiche Unternehmer zusammen zu bringen, damit über einen Firmenkauf bzw. einen Unternehmensverkauf verhandelt werde kann!
Ein sauber geplanter Firmenkauf hat Für einen jungen Existenzgründer viele Vorteile. Er muss sich zum Beispiel über den geeigneten Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Vorhaben am alten Standort belassen kann. Man kann sich ja auch noch lange Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken über einen möglichen Umzug machen, wenn man glaubt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Die Einrichtung des Unternehmens oder des Geschäfts, ist erstmal einmal auch völlig vorhanden. Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja sofort nach dem Firmenkauf ausführen, vieles hat aber Zeit und es muss nicht sofort massenhaft Kapital aufgebracht werden.
Auch aus Sicht des Marketings gesehen bringt ein Firmenkauf viele Vorteile. In aller Regel wird in örtlichen Zeitung über einen abgeschlossenen Firmenkauf und die sich anschließende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Desweiteren kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf alle Kunden sowie jedwede Adressdaten meist gleich mit. Die Kunden nach dem Firmenkauf anzuschreiben und über den Besitzerwechsel gründlich zu informieren ist eine passende Gelegenheit: man bringt sich und das Unterfangen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Auftragslage nach dem Firmenkauf sofort ankurbeln.
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Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist
Man sollte sich unbedingt vorher Gedanken über den Einrichtungsstil machen, wenn man sein Arbeitszimmer neu gestalten möchte. Zumindest alle Möbel zusammen sollten ein akurates Bild geben.
Die Sitzmöglichkeit:
Da heute ein Arbeitnehmer einen immensen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verweilt, sollte notwendigerweise der Bürostuhl auf den Anwender abgestimmt sein. Die stützende Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein wenig Entlastung. lässt es sich zudem in einem gut angepassten Bürostuhl viel länger gut werken als beispielsweise mit einem einfachen und billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro manchmal Gäste begrüßt, können solche Stühle normale Stühle sein.
Der Berater:
Wenn Sie bereits eine Vorstellung der richtigen Büromöbel haben, können sie sich zu Beginn von den vorhandenen Büromöbeln begeistern lassen. Ein speziell geschulter Berater kann sehr hilfreich bei der Auswahl sein, wenn es an detailierte Fragen zum Büroprogramm geht.
Das Budget:
Sie sollten sich bereits im Vorfeld einen finanziellen Rahmen überlegen. Am günstigsten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen studiert haben. Sie sollten wirklich niemals aus Geldnöten die billigsten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich sicherlich erkundigen, es kann auch ohne Probleme ein Sonderangebot sein. Sie sollten sich jedoch Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie optimal arbeiten können.
Staatliche Fördergelder:
Wenn man damit ein Problem hat, braucht man zwar keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn jedoch z. B. ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch entgegennehmen. Andernfalls machen sie allerspätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.
Die Einrichtung:
Sie sollten die Räume rundherum ausmessen, bevor Sie die Büromöbel folgend aussuchen. Es sieht nicht gut aus, wenn das fertige Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine guten und erfolgreichen Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu Ihrem Büro passen.
Die Beleuchtung:
Sorgen Sie unter allen Umständen für eine bestmögliche Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte trotzdem die Möglichkeit gegeben sein, dass für lange Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit günstig ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei schaffen zu können.
Wer sich an seinem Arbeitsplatz im Büro ein wenig wohl fühlt, hat eine gute Wahl getroffen und erfährt ein Festival der Gefühle.
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Wie ein Geschäftsplan aufgebaut ist - die wichtigsten Kapitel
Jeder, der sich selbständig machen möchte, benötigt einen Geschäftsplan um eine optimale Existenzgründung zu garantieren. Indessen unterscheidet sich jeder Geschäftsplan in Struktur und Inhalt ein wenig, manche Punkte müssen jedoch zwingend enthalten sein. Um alle wichtigen Fragestellungen im Geschäftsplan zu berücksichtigen, empfiehlt sich die Unterteilung in Kapitel. Besonders das zu aller erst angeführte Kapitel im Geschäftsplan ist sehr essentiell. In einer sog. Executive Summary werden hier die wichtigsten Intentionen des gesamten Geschäftsplans auf ein bis zwei Seiten zusammengefasst. Knapp gehalten wird darüber hinaus Kapitel 2 des Geschäftsplans. Dieses Geschäftsplan-Kapitel dient dazu, die Geschäftsintensionen, Ziele und Vorstellungen darzustellen. Zwei weitere Kapitel im Geschäftsplan werden sich dann detailliert mit dem angebotenen Produkt oder der Dienstleistung sowie mit einer Marktanalyse beschäftigen. Das Kapitel "Markt und Wettbewerb" im Geschäftsplan sollte oder vielmehr muss zeigen, wie viele Kunden man effektiv für sein Artikel gewinnen kann.
Erst nach diesem Schritt im Geschäftsplan kann der Umsatz bestimmt werden. Ideen daraus fließen wiederum in einen der wichtigsten Kapitel des Geschäftsplans ein, nämlich in den Finanzplan. Dieser sollte oder vielmehr muss die Rentabilität eines Geschäftsmodells sicherstellen und untergliedert sich z.B. in einen Investitionsplan, Vertriebsplan und Produktionsplan. Ein weiteres essentielles Kapitel im Geschäftsplan ist im Übrigen jenes, das sich mit den Marketing- und Vertriebsstrategien der Unternehmung auseinandersetzt. So wird bereits im Geschäftsplan festgelegt, mit welchen Preisstrategien, Kommunikationsmaßnahmen und Vertriebsstrategien man sein Produkt an den Customer bringen möchte. Ebenso wenig darf im Geschäftsplan auf Unterkapitel zu Management und Team, Firmenaufbau und Umsetzungsplan vergessen werden. Der Umsetzungsplan hat im Geschäftsplan den Sinn, Meilensteine festzulegen und seine Zielvorstellungen realistisch zu planen. Mit einem gut strukturierten Geschäftsplan und der Berücksichtigung aller wichtigen Kapitel, welche in einem Geschäftsplan enthalten sein sollen, kann der Grundstein für eine erfolgversprechende Existenzgründung gelegt werden. Schauen Sie ruhig mal auf www.existxchange.de nach.
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Durch Werbung erfolgreicher werden
Den Umsatz und dadurch auch die Erträge jährlich zu potenzieren sollte das erste Ziel so gut wie aller Betriebe sein. Doch kann dieses Ziel leider nicht lediglich mit ausgezeichneten Produkten erreicht werden. Es muss zu Beginn die avisierte Zielgruppe darüber informiert werden, dass das Produkt von fabelhaften Qualitäten gekennzeichnet ist und die überraschenden Produktmerkmale sollten hervorgehoben werden. Gerade auch bei brandneuen Produkten, welche noch neu auf dem Markt sind oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das sofortige Erreichen eines tollen Bekanntheitsgrades unerlässlich. Trotzdem ist es Gleichzeitig auch bedeutsam, dass der Kunde ermutigt wird, dieses Produkt zu kaufen,[ unter Umständen ]durch die Vermittlung individueller Werte. Der Werbende sollten währenddessen sehr wohl beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird!
Zusätzlich ist die passende Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen wesentlich zu beachten.
Auf Werbung verzichtende Unternehmen, sparen unterdessen vielleicht einige Euro Werbeetat, gehen aber das schwerwiegende Risiko ein, dass Einnahmen u.U. stagnieren und im aller unglücklichsten Fall sogar zurück gehen. Sinnvoller ist es demnach, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu stecken, um so das Wachstum zu fördern und als Folge [unter Umständen ]in der Zukunft expandieren zu können.
Damit Werbung effektiv ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es anfangs notwendig, die passende Zielgruppe, die mit dem Produkt und der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Denn nur dann, wenn die Werbung Zielgruppen gerichtet ist, hat sie auch wirklich Aussicht auf Erfolg.
Es gibt unterschiedliche Werbemittel und Werbeträger für Ihre Werbung. Kleinere Firmen, die ihre Dienstleistung einzig innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen in diesem Fall vor allem auf Flyer und Anzeigen in der städtischen Tagespresse.
Falls die Zielgruppe genau benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist trotzdem alleinig dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn ansonsten sind die Kosten hierfür zu hoch.
Einen überaus wichtigen Stellenwert bekam in den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet. Beinahe alle Firmen verfügt heute über eine eigene Webseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Dienstleistung, deren hervorragende Merkmale und alle Preise informiert. Um Kunden zu dieser Website zu leiten, ist der Einsatz vonn Google Adwords und die Werbung auf passenden Seiten besonders signifikant.
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Mit dem richtigen Marketing mehr erreichen
In vielen Marktbereichen ist es heute normal das mehrere Produkte zu einem Verwendungszweck angeboten werden. Der Kunde hat dadurch natürlich gehäuft Schwierigkeiten, die einzelnen Anbieter und Produkte zu überblicken. Insbesondere für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es infolgedessen elementar, sich besonders auf das Marketing zu konzentrieren. Dabei ist es selbstverständlich besonders essenziell, sich nicht auf standardisierte Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Banner zu verlassen, denn diese sorgen so gut wie nie für Interesse.
Um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen bzw. dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut durchdachte Marketingstrategie essentiell-. Um diese erfolgreich erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen im Vorfeld eine Marktanalyse durchführen und die Konkurrenz beobachten. Aus diesem Grund können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglicherweise noch vor der Konkurrenz genutzt werden. Dies ermöglicht es sich anderen Anbietern gegenüber abzugrenzen und sichert folglich die erhöhte Aufmerksamkeit des Kunden. Marktforschung kann hierbei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden. Es gibt aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen die einmalige Einblicke verschaffen können.
Wer letztlich die perfekte Marktstrategie für das eigene Produkt kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing schreiben. Hierbei sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte abgestimmt ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise anders vermarktet werden als Möbel oder Produkte des täglichen Bedarfs. Für den Fall, dass ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als originell und innovativ gesehen werden.
Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen einbeziehen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen wie auch die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall dokumentieren, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren. Beim Mißerfolg einer Maßnahme muss das komplette Marketing-Konzept kurzfristig überarbeitet werden.
In der heutigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer definitiv das Internet nutzen, um ihre Kunden optimal zu erreichen. Dabei ist die simple Erstellung einer Webseite dennoch nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet mit Erfolg und häufig auch sehr erfolgreich durchgeführt werden.
Fazit: Marketing ist bei der heutigen Produktfülle wichtiger denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird gut präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden gewinnen wie auch die Umsätze potenzieren.
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Betriebsprüfung
Eine Betriebsprüfung kann absolut jeden berühren. Die rechtlichen Grundlagen hierfür sind Abgabenordnung und die Betriebsprüfungsordnung. Mittelständische und kleinere Betriebe jedoch werden nur stichprobenartig untersucht bzw. im Verdachtsfall überprüft, konstante Betriebsprüfungen werden in der Regel nur bei Großbetrieben durchgeführt. Grundlegend gilt trotzdem: Je größer Ihr Konzerne ist, desto häufiger erfolgen Kontrollen. Kleinstbetriebe werden alle 53 Jahre überprüft, Kleinbetriebe alle 21 Jahre, mittlere Konzerne alle 11 Jahre und bei Großbetrieben erfolgt eine lückenlose Überprüfung.
Gründe für eine Betriebsprüfung können Verluste über einen Zeitraum von mehreren Jahren, hochragende Einlagen im Konzernvermögen trotz geringem Privatvermögen oder ein Vermögenszuwachs, welcher dem Einkommen nicht entspricht, sein. Auch wenn Ihr Einkommen nicht zur Deckung der herkömmlichen Lebenshaltungskosten ausreicht, Ihr Lebensstil nicht von Ihrem Einkommen finanziert werden kann oder der Gewinn Ihres Unternehmens nicht den Vorlagen des Branchendurchschnitts gleichen. Weitere Zeichen für Ihren Steuerprüfer sind gewaltige nicht zu erklärende Schwankungen der Umsätze, die Entnahme oder Einlage von Grundstücken aus oder in Ihr Gesellschaftervermögen, die Änderung der Rechtsform Ihres Betriebes oder dessen Aufgabe. Des weiteren werden Betriebsprüfungen bei Steuerausfällen und verspätete Zahlungen oder wenn in der Vergangenheit eine erfolgreiche Betriebsprüfung durchgeführt wurde, welche Steuernachzahlungen nach sich zog.
In der Regel ist es üblich, dass sich der Steuerprüfer zwei Wochen vor seinem Besuch in Ihrem Betrieb schriftlich ankündigt. Um sich entsprechend auf die Betriebsprüfung vorzubereiten, sollten Sie sich mit Ihrem Steuerberater beraten. Im Falle einer Steuerhinterziehung ist es sinnvoll, eine Selbstanzeige sofort nach Erhalt der Betriebsprüfungsankündigung in diesem zweiwöchigen Zeitraum zu machen. Auf diese Weise entgehen Sie einer Strafe.
Im Allgemeinen haben Sie das Recht Einspruch gegen eine Betriebsprüfung einzulegen, beispielsweise aufgrund amtlicher Probleme. Auch das Verschieben des Termins ist möglich, doch besteht diese Möglichkeit nur bei schwerwiegenden Gründen. Auf jeden Fall sollten Sie Ihren Steuerprüfer unterstützen, dass die Betriebsprüfung einfach und reibungslos durchgeführt werden kann.
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Die GmbH im Überblick
Eine der bekanntesten Unternehmensformen in Deutschland ist, aufgrund der limitierter Haftung, die GmbH oder auch - Gesellschaft mit beschränkter Haftung - in der Langform. Diese Tatsache kann man allein daraus schließen, dass die Form einer GmbH mehr als eine Million Mal in der Bundesrepublik Deutschland existiert. Die GmbH stellt eine eigene juristische Persönlichkeit dar, sie ist eine juristische Person des Privatrechts, und besteht aus einer oder aus mehreren Personen. Dies macht sie aber nicht handlungsfähig. Sie kann weder Handeln noch Vereinbarungen abschließen. Erst durch Ihre Organe wird die GmbH handlungsfähig.
Das bedeutenste Organ ist der oder die Geschäftführer, der das Unternehmen leitet und die GmbH nach außen repräsentiert. Der Geschäftsführer muss eine natürliche Person sein, braucht aber nicht obligatorisch auch Gesellschafter der GmbH sein. Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter sich organisieren. Dabei prüfen Sie die Geschäftsleitung und sind gegenüber den Geschäftsführern weisungsbefugt. Die Gesellschafter selbst haften in keinem Fall mit ihrem persönlichen Eigentum. Nur die GmbH mit dem Vermögen der Gesellschaft haftet für eingegangene Verbindlichkeiten. Die mindest Höhe der Geldmittel einer GmbH beträgt 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH übernehmen müssen. Dabei darf jeder Gesellschafter nur anteilig die Haupteinlagen übernehmen.
Um eine abschließende Eintragung in das Handelsregister als GmbH zu bekommen, muss im Vorfeld ein notariell beglaubigter Gesellschaftsvertrag, eine so genannte Vor-GmbH, geschlossen werden. Bis zur Aufnahme haften die Gesellschafter auch privat, mit ihrem eigenen Vermögen, für das Unternehmen. Die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften, im Fach Termini Körperschaftssteuer genannt, beträgt 25 Prozent und wird auf die Gewinne der GmbH fällig. Jede GmbH ist zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet, da sie Handelsrechtlich als Formkaufmann betrachtet wird, egal welchen Gesellschaftsauftrag sie verfolgt.
Die Beschränkung der Haftung ist der einer der wichtigsten Rechtfertigungen warum Firmengründer wie auch Selbstständige, die zuerst als Einzelunternehmer aktiv waren, die Gründung einer GmbH betreiben. Sie lohnt sich für Existenzgründer wie auch für Selbstständige gleichermaßen. Voraussetzung ist selbstverständlich ein ausreichendes Stammkapital.
Als weitere Möglichkeit kann man auch die Gründung einer „1 Euro GmbH“, engl. Limited, in Erwägung ziehen, fall man als Existenzgründer oder Selbstständiger über nicht genügend Geld verfügt. Hierbei besteht die Stammeinlage lediglich aus einem symbolischen Euro.
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Die Geschäftsidee - Der Weg zur Existenzgründung
Sie haben endlich die Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg versprechen und mit der Sie in der Zukunft beruflich erfolgreich sein möchten? Ihr Weg in die Selbstständigkeit ist problemloser, wenn Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee absolut überzeugt sind. Nämlich nur mit der angezeigten Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee siegreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz gründen.
Eine durchdachte Geschäftsidee allein ist allerdings noch kein Erfolgsgarant! Sie sollten erst einigermaßen genau einschätzen, ob es überhaupt genügend Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bieten möchten. Ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee evtl. gegen Gesetze verstoßen oder spezielle Vorgaben für die Ausführung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen sollten Sie im Übrigen schon vor der genauen Planung Ihrer Existenzgründung prüfen. Die Profession als Makler bedarf beispielsweise einer Erlaubnis. Wollen Sie ein Taxiunternehmen gründen, benötigen Sie eine Personenbeförderungsschein und desweiteren eine besondere Gebietslizenz.
Ihre Konkurrenz ist ein anderer Stolperstein bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee. Die Konkurrenz-Unternehmen sollten Sie besonders genau beobachten und wenn es überhaupt keine Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Ihre Geschäftsidee könnte völlig neu sein und niemand zuvor ist darauf gekommen mit dieser Geschäftsidee selbstständig zu werden, oder aber Ihre Idee ist geschäftlich nicht tragfähig und wurde folglich noch von niemandem umgesetzt. Wenn es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie auf jeden Fall hinterfragen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen. Nur wenn dies nicht so ist, können Sie auch wirklich mit Ihrer Idee am Markt in Erscheinung treten.
Wenn Ihrer Geschäftsidee jetzt überhaupt keine rechtliche Hürde mehr entgegensteht, dann können Sie mit der tatsächlichen Planung des Vorhabens anfangen. Dessen ungeachtet sollten Sie es nicht versäumen, einen tatsächlichen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten detailliert ausloten. Beachten Sie dabei auch besondere Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und bedenken Sie, dass es auch einige Zeit dauern kann, bis Ihre Geschäftsidee erfolreich wird und Sie in aller Regel nicht ab dem ersten Tag Geld verdienen werden.
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Welche Rechtsform ist für Ihre Existenzgründung die Richtige?
Ihre Wahl welche Rechtsform die optimale für Ihr frisch gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Ziel Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich ganz allein oder zusammen mit mehreren Partnern selbstständig machen möchten. Sehr Typische Rechtsform für eine Unternehmensgründung ist die beliebte "Einzelunternehmung". Denn mit dieser Rechtsform werden Sie als Unternehmensgründer die geringsten Belastungen haben. Speziell was die Buchhaltung und sonstigste Formalitäten angeht. Sie sollten Allerdings beachten, dass Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens sind. Das heisst, dass Sie im Fall der Fälle sowohl mit dem Geld Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen. Bei der Rechtsform "Gesellschaft des bürgerlichen Rechts" verhält es sich sehr ähnlich. Sie gilt als gegründet, sobald sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Sinn zusammentun. Aber auch hier haften die Inhaber hundertprozentig, doch wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt.
Sie sollten, wenn Sie kein so großes Risiko mit Ihrer Existenzgründung eingehen möchten, eine Rechtsform wählen, in der die Partner eine beschränkte Haftung haben. Das drückt aus im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inh. bloß mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Kapital bleibt unverändert.
Die GmbH ist zum Beispiel eine solche Rechtsform. Um eine solche "Gesellschaft mit beschränkter Haftung" einrichten zu können, braucht es aber eine Mindesteinlage von 25.000 €. Auch muss ein Gesellschaftervertrag angefertigt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Teilhaber die Geschäftsführung übernimmt. Bei dieser Rechtsform vertritt normalerweise nur eine Person die Gesellschaft nach außen.
Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die passende für Ihr unternehmerisches Projekt. Um eine "Kommanditgesellschaft" zu aufbauen, benötigt man wenigstens zwei Personen. Außerdem muss min. ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist im besonderen dann die passende Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar sehr wohl Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern bloß an Gewinn und Verlust.
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Endlich selbständig - mit einer Franchise im Vertrieb
Viele Menschen träumen davon, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wer noch dazu ein super Genie im Verkauf ist und Eigenverantwortung und Engagement zeigt, ist vielleicht mit einer Franchise im Vertrieb gut beraten. Bei einer Franchise im Bereich des Vertriebs beschäftigt man sich damit, Endprodukte und Dienstleistungen in den Markt und zum Verbraucher zu bringen. Franchise im Vertrieb: die Vertriebswege sind vielfältig Klingt zwar banal, ist aber ausgesprochen essenziell: die Wahl des richtigen Vertriebswegs ist essentiell. Dabei sollte man sich bei einer Franchise im Vertrieb die Fragen stellen, wo die Verbraucher sich befinden, d.h. welcher Vertriebsweg diese Standorte erreicht, welches Kaufverhalten die Konsumenten haben, wie viele Kunden man anspricht etc. Davon abhängig entscheidet man sich für passende Vertriebswege, z.B. Direkt- oder Fremdvertrieb, Vertrieb über das Internet (z.B. Franchise mit Online-Shops oder Portalen), Call-Center-Vertrieb, Export uvm. So kann z.B. eine Franchise im Vertrieb im speziellen Bereich des Exports mit extrem viel Vorbereitungszeit verbunden sein. Valide Daten über das Zielland, der Einsatz von Fachkräften und die Kenntnisse von sozio-kulturellen Unterschieden wären hier bei einer Franchise im Vertrieb notwendig. Franchising oder eigene Geschäftsidee? Möglichkeiten für eine Franchise im Vertrieb Wer sich mit einer Franchise im Vertrieb selbständig machen möchte, hat zwei Möglichkeiten: die Verwirklichung einer eigenen Firmenidee oder die Wahl eines Franchising-Systems. Einer der größten Vorteile einer Franchise im Vertrieb mithilfe von Franchising ist, dass man dadurch größere Einstiegs- und Entwicklungschancen am Markt hat. Ein Mangel der Franchise im Vertrieb im Rahmen eines Franchising-Modells ist natürlich, dass laufende Abgaben anfallen, die man an den Franchise-Geber entrichten sollte. Ob Franchising oder eigene Selbständigkeit - eine Franchise im Vertrieb setzt Vertriebskompetenz voraus. Darunter versteht man die Fähigkeit, den Vertriebsprozess so zu gestalten, dass er im Sinne der Unternehmensziele effektiv ist. Diese unternehmerischen Fähigkeiten und dass man sich im Vertrieb und Verkauf sehr wohl fühlt, sind unter allen Umständen notwendig für eine erfolgreiche Franchise im Vertrieb.
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Franchise: Machen Sie sich in der Systemgastronomie selbstständig
Sie arbeiten in der Gastronomie und wollten sich schon seit langem selbständig machen? Haben Sie schon einmal an die Chance des Franchise gedacht? Machen Sie es Voll Service-Gastronomien wie z.B. "Mövenpick", oder Fast-Food-Systemgastronomen wie "McDonalds" nach und starten Sie durch mit Franchising im Sektor Systemgastronomie.
Franchise im Bereich Systemgastronomie - ein aussichtsreicher Weg in die eigene Existenz Franchise Systemgastronomie ermöglicht eine weniger risikoreichere Existenzgründung. Durch Franchise Systemgastronomie fallen zwar Abgaben an, das Geschäftsmodell ist allerdings bereits erprobt und die Marke hat sich bereits in den Köpfen festgesetzt.
Nur wodurch zeichnet sich Franchise im Bereich der Systemgastronomie aus?
"Franchise Systemgastronomie": Begriffserläuterung der "Systemgastronomie"
Unter Systemgastronomie versteht man eine spezielle Form der Gastronomie. Sie zeichnet sich durch bestimmt standardisierte Organisationsstrukturen aus. Durch eine Vereinheitlichung (z.B. in Bezug auf die Corporate Identity) soll dem Besucher in der Systemgastronomie z.B. in jeder Filiale dieselbe Produktpalette angeboten werden. So will ein Abnehmer von Subway überall auf der Welt die identischen Sandwiches zu sich nehmen. Dank Franchising in der Systemgastronomie ist dies auch möglich.
Bekannte Bereiche für Franchise in der Systemgastronomie Wenn Sie sich mit Franchise in der Systemgastronomie selbständig machen wollen, stehen mehrere Bereiche der Systemgastronomie zur Auswahl. Verständlicherweise soll in jedem Fall abgeklärt werden, bei welchen Unternehmen sich reell um Franchise-Systeme handelt. Sich hier findende Segmente in der Systemgastronomie können z.B. unterschieden werden:
Fast Food - Ketten (z.B. McDonalds, Subway)
Full-Service-Gastronomie (z.B. Mövenpick)
Handelsgastronomie (z.B. XXXLutz)
Freizeitgastronomie (z.B. Hansa-Park)
Verkehrsgastronomie (z.B. Deutsche Bahn AG) etc.
Franchise in der Systemgastronomie: Großartige Einstiegschancen mit dem perfekten System Im Gegensatz zur bekannten Gastronomie können in der Systemgastronomie ein immer größeres Angebot und deutliche Zuwachsraten verzeichnet werden. Mit dem richtigen Franchise-Partner haben Sie somit die besten Einstiegschancen im Franchise Systemgastronomie. Aber die Wahl des perfekten Systemgastronomie Franchise-Gebers will mehr als gut überlegt sein. In Folge dessen sollten sich Interessenten möglichst umfassend informieren.
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